Kreativität & STARTUPS
Gemeinsam Finanzieren
Durch Crowdfunding
Linked InPartner:  Berlin Web Week co:funding  
25 Apr
2012
Dieser Beitrag wurde verfasst von Denis Bartelt

100 Seiten Crowdfunding - co:funding Handbuch   

Ihr fragt euch sicher, was im Handbuch alles drin stehen wird?

Wir werden nicht zu viel verraten, aber ein paar kleine Details können wir doch schon rausgeben.

Wir werden Plattformen vorstellen, die mit neuen Konzepten den Crowdfunding-Markt erobern wollen. Außerdem gibt es viele Tipps, neue Fallbeispiele und eine detaillierte Crowdfunding-History.

Außerdem fragen wir uns, wann Banken das Finanzprodukt "Crowdfunding" zum Einsatz bringen werden.

Wir geben auf 18 Seiten Informationen über die rechtlichen Grundlagen von Crowdfunding und die korrekte Besteuerung von Gegenleistungen.

Für Plattformen-Betreiber gibt es wichtige Grundinformationen zur korrekten Verwaltung von Geldern. Die Gelder der Unterstützer dürfen sich zu keinem Zeitpunkt im Besitz der Plattformbetreiber oder dritten nicht als Geldinstitut firmierenden Personen/Gesellschaften befinden, sonst droht ein Konflikt mit dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG). Die letzte Frist vor Gültigkeit der folgenden Bestimmung ist der 30.04.2012. http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/zag/gesamt.pdf

Für Plattformbetreiber kann das zum Problem werden, wenn Geld z.B. nur auf eigenen Konten geparkt werden (Bankkonto, Paypal-Konto). Da eine Crowdfunding-Plattform Geld für die Nutzer verwaltet, würde es ansonsten einen bankenähnlichen Status erfordern. Konzepte zur Lösung dieses Problems werden im Handbuch vorgestellt.

Zuguterletzt haben wir ein Plattformverzeichnis für euch, wo ihr einen schnellen Überblick über die aktuell auffindbaren Plattformen gewinnen könnt.

Zur co:funding gibt es dieses Buch kostenfrei, wenn ihr euch hier registriert habt. Später wird es gegen eine Schutzgebühr erhältlich sein.

Kommentare (1)

Jelison | 23.07.2012

tIPrZwNCP
Lieber Robin,dem Text kann man sicherlich vilees vorwerfen aber nicht, dass er schlecht recherchiert ist. Er geht hervor aus einem Forschungsprojekt, das mich ber weite Teile des ablaufenden Jahres besch ftigt hat und in das unz hlige Einzelstimmen aus den verschiedensten Lagern eingeflossen sind. Dass der Beitrag allerdings nicht sehr ausgewogen argumentiert, ist sicherlich richtig und auch gewollt. Mir ging es darum, einige zentrale Befunde besagter Forschungsarbeit zu pointieren, um damit auf das geschilderte Problem hinzuweisen. Differenziertere Publikationen zum Thema sind in Vorbereitung. Dazu mehr im kommenden Jahr Deine Sachargumente kann ich im Gro en und Ganzen teilen. Sie stehen allerdings mehrheitlich nicht im Widerspruch zu meinen Thesen. Ich beziehe mich in meiner Inhaltsanalyse, die dem Gesagten zugrunde liegt, auf eine ausgew hlte Gruppe von Medienblogs im engeren Sinne. F r diese Formate fielen die empirisch erhobenen Daten vergleichsweise ern chternd aus. Entsprechend ern chternd liest sich deswegen auch die obige Kolumne. Meine Kritik auf die gesamte Medienpublizistik im Internet zu beziehen, ist auf Grundlage dieses Textes nicht zul ssig. Den Vorwurf einer Pauschal-Kritik sehe ich durch meinen Text nicht gedeckt. Im Gegenteil: Wer mich ein bisschen kennt, der wei , dass ich f r entsprechende Publikationsprojekte eine ganze Menge brig habe. Andernfalls w rde ich mich wohl kaum mit meinen Studenten in Dortmund derart intensiv mit dem Themenbereich Medienjournalismus im Netz auseinandersetzen.Zu deiner Beruhigung: Carta war nicht in meiner Stichprobe. Als ich das Sample zusammengebastelt habe, war noch nicht abzusehen, welch rasante Entwicklung dieses Projekt nehmen w rde. Seitdem sind eure Linkzahlen jedoch rasant gestiegen ein sch nes Gegenbeispiel, das hoffen l sst!Herzliche Gr eTobias

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